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Thomas Behrendt, 14.11.2008
Gleich mehrere Steine fielen von den Buttstädter Fußballherzen, schwang sich doch ihre Elf nach einer Schwächephase gegen Altenburg zu einer sehenswerten Leistung auf, die für den weiteren Saisonverlauf hoffen lässt. "Es kann aber noch lange nicht Aufatmen heißen, sondern allerhöchstens Durchatmen", verwies Empor-Präsident auf noch schwere Gegner. Erster davon ist die Unterwellenborner Stahl-Elf (3.), bei der die Buttstädter (11.) bisher noch keinen Punkt holen konnte.
Quelle:TA Uwe Gericke