„Pierre de Coubertin-Schülerpreis“ 2010 vergeben
Thomas Behrendt, 15.06.2010
Julian Rockel Staatl. Gymnasium "Prof. F. Hofmann" Kölleda
Schüler mit Spitzenleistungen in Schule, Sport, Fair Play und Ehrenamt geehrt. Traditionell verleiht der Landessportbund Thüringen gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur zum Ausklang eines Schuljahres den „Pierre de Coubertin-Schülerpreis“. Am 10. Juni wurden 34 Abiturienten und sieben Regelschul-Absolventen des Schuljahres 2009/2010 bei der bereits siebenten Preisverleihung geehrt.
Auswahlkriterien waren hervorragende Leistungen im Fach Sport sowie ein weitreichendes Engagement im organisierten Sport und im gesellschaftlichen Leben. Dabei sind die Art des ehrenamtlichen Einsatzes und damit die persönliche Haltung der Preisträger im Sinne des olympischen Gedankens vielfältig und reichen vom Engagement als Übungsleiter einer Leichtathletik-AG, über die Tätigkeit als Vorstandsmitglied in einem Sportverein, Organisator von Radtouren und schulischen Veranstaltungen bis hin zum Betreuen von lernschwächeren Mitschülern.
Anliegen dieses Thüringer Sportpreises ist es, dem Schulsport der Regelschule und der Studienstufe einen fördernden Impuls zu geben und die Schüler auch nach ihrer Schulzeit für ein Engagement im Sport zu motivieren. Benannt ist die Auszeichnung nach dem französischem Sportpädagogen und Gründer der Olympischen Bewegung der Neuzeit, Pierre de Coubertin (1863 – 1937).
In der zentralen Auszeichnungsfeier am Donnerstag in der Landessportschule Bad Blankenburg wurde den Preisträgern die Medaille durch den LSB-Vizepräsidenten, Lutz Rösner, den Vertreter des Ministeriums für Bildung Wissenschaft und Kultur, Dr. Rüdiger Sperschneider sowie durch Ines Nikolaus, Vize-Präsidentin des Deutschen Pierre de Coubertin Komitees, übergeben.
Quelle:Homepage LSB Thüringen